Ich habe dann im Büfette gearbeitet, wo ich dann die Gisela besser kennerlernte die dort als Bedienung   arbeitete. Wir hatten eine wunderschöne Zeit  und haben uns einen VW Käfer Cabriolet gekauft,wo wir immer Pfalzfahrten machten. Was für die Zeit ein Wunderschönes Auto war mit den Braunen Ledersitze. Wir fuhren dann in den 60 Zigern nach Spanien nach Tarragona. Ich hatte vom Paul ein Hauszelt bekommen da hatten wir schon die Übernachtung gespart. Wir sind noch die alte Strasse über Lyon nach Perpignan nach Barcelona gefahren. Es war eine tolle Zeit wir hatten ungefähr jeder 1000 DM in der Tasche und waren frei und liebten uns über allen Maßen. Wir hatten auch gut Glück mit unseren Campingplatz er hies Doro Bravo. Wir sind  in der Nacht so ungefähr 2 Uhr also nicht weit vom Meer auf den Boden eingeschlafen. Als wir aufwachten war es ungefähr 10 Uhr und wussten nicht was da so plätschert es war das Meer. Wir hatten das erste Mal die Brandung gespürt und sind gleich in das Meer gebraust. Es war für uns beide ein tolles Ereignis das wir so nicht kannten. Wir hatten eine längere Zeit verbracht und immer vegetarisch von vielen Tomaten gelebt. Bis wir endlich mal ein Stück Fleisch wollten. Ich hatte dann unseren Kocher der mit Esprit angemacht wurde das Stück Ruhmsteak hatte ich noch längerer Zeit gebraten. Dann ging uns das Feuer aus und die Gisela schüttete den Esprit in den Kocher. Sie hatte nicht gewusst das der Rasen noch glimmte. Und das war das Desaster mit einem Feuerball war das ganze Zelt in Flammen und bis auf den Boden außer den  Stahlstangen war nichts mehr da. Ich hatte die Gisela in Ihren Schock  gepackt und nach außen geschleudert und ihr von Brandgefahr geschont. Das Auto habe ich noch an die Seite geschoben um es nicht vom  Feuer zu erfassen. Wir hatten uns einen Ball gekauft der lag noch im Zelt der war durch das Feuer so groß wie eine Mandarine. Ich hatte hinter her  als ich die Gisela Beruhigte mit einem Rutsch das verbrande in den Abfalleimer geschmissen. Für mich war das Debakel  schon vorbei. Uns haben noch die Nachbarn Klamotten angeboten und uns einen Schnaps gereicht um zu vergessen.

Es  war besser so, ich wäre in so einen, Dasein  nicht zurecht gekommen, das  wäre mein unglücklich gewesen. Als ich mich in Bamberg anmelden wollte und einen Ausweiß mit fast 20 Jahren brauchte, fragte mich der Vorsteher ob ich schon gemustert bin. Es hatte keine vier Wochen gedauert und es kam die Musterung und Einberufungsbescheid. Zum 1.4.1961 nach Hammelburg in die Ausbildungs-, Kompanie 404 als Soldat, das meine ganzen Probleme auf einmal löste. Wo  ich für immer, was heißt schon für immer, befreit wurde von diesen Ereignissen. Meine Fahrkarte für den Zug war auch dabei, ich packte meine sieben Sachen und meldete mich am Bahnhof, so fuhr ich nach Hammelburg, mit noch über hundert Leidensgenossen. Mir wurden in Bussen verfrachtet wie Vieh, von unseren Neuen Herren unterrichtender. In die militärische Stimmlage gebracht, das für mich neue Töne waren, die ich nicht kannte, mir uns aber  fügen  mussten. Es wurde fast 10 Uhr, bis  wir ankamen und in unsere Betten fielen. Wir hatten uns für die drei Monate einen eisigen Winter herausgesucht mit unter über 10 Grad minus, die Grundausbildung war ungewohnt für einen Fleischer wie mich, aber ich musste mich gar nicht so schlecht angestellt habe, weil sie mich noch zwei mal ein viertel Jahr als Ausbilder behielten und mal hinter den Kulissen des Barres schauen konnte. In dieser Zeit habe ich alles vergessen was vor her war. Ich verbrachte viel Zeit im Tanzlokal“ Fichtenheim“  wo die ganzen Militärangehörigen Verkehrten und ihren Sold verprassten. Das bei mir nicht in Frage kam, weil ich keines hatte, als Wehrpflichtiger mit meine 64 DM im Monat, kam ich so über die Runden. Mit der Bedienung habe  ich eine Liebesgeschichte aufgebaut. Wo  ich in der Stadt, beim Italiener im Eiskaffe Gilberto, beim Tanzen, durch  den Tanzstiel erobert habe,  weil sie auf meiner Welle lag, sie aus Fürth stammte und denselben  Stiel  tanzte wie ich, so hatte ich ein leichtes Spiel.  Als ich sie des erste mal zum Tanzen holte, war sie in Begleitung von zwei Männer die in  Zivil waren, die meine Eroberungsweiße, für  zu schnell empfunden haben. Und sie mich dann, den Schnellen nannten, das mir die Traudel, die so His die schöne, später erzählte. Sie war die erste Frau die mich auf den  Damen - Bedroom  auf Französisch verwöhnte. Das für mich, der in Franken aufgewachsen war, eine  ganz andere Bedeutung und Glücksgefühl  hatte. So auch mein männliches Ego festigte. Durch die Beziehung zu der Traute, war ich in ganz Hammelburg gefragt und konnte mir die schönsten an Land ziehen, was ich auch in Gebrauch  nahm. Was natürlich zu Eifersüchteleien führte, bei meinen Vorgesetzten, sowie auch deren  Verlobten der Angebeteten.  Die mich zur oberen   Leitung, vom Kasernen ältesten  riefen, und mir mitteilten, ich sollte doch die Hände von so - einer Frau -   lassen. Wenn ich bei der Bundeswehr was  werden  möchte. Was ich bis dato gesehen habe, sie  alle als Sauhafen, Schleimer und Kriecher,  deklariere.  Sie ist eine Spionin von der damaligen DDR. Sie hatte ein sehr rassiges Aussehen und man musste schon weit gehen, um so eine Schönheit  zu treffen in Deutschland. Eines der  tollsten  Begebenheiden,  was sie sich erlaubt hat, spielte sich in der Kaserne im hiesigen Schwimmbad ab.  Ich habe sie gesucht und man sagte mir ich solle ins Schwimmbad kommen, da sie auch war, und als sie mich kommen sah, sprang sie mir um den Hals nur im Bikini. Zu dieser Zeit befand sich das Bad mit lauter Mannen, und sie als  einzige Frau. Es war für mich, bis heute  nicht mehr vergleichbares  geschehen, es befanden sich ca.150 Männer im Bad, und  auf mich kam sie geflogen, drivenass, vom Wasser, alle  waren wie erstarrt und blickten   auf uns. Da ich bis heute noch  keine Erklärung finden  werde,  sie hätte jeden haben können, wenn sie wollte.  Wir hatten eine wunderbare Zeit, wo ich von ihrer Arbeit,  als Kellnerin mitprofitierte und gut über die Runden kam.  Ich habe noch so manchen Kammeraden mit profitieren lassen. Bei   jeder Übung mussten wir an dem Tanzlokal  vorbei, das sie anscheinend immer mitbekam.  Wen ich mit einer Gruppe vorbei Marschierte, gab es immer ein Großes Hallo, und aufsehen, das den Rekruten gefiel und sie immer, eine nicht  vorhergesehene Pause bekam.  Welche  Wochenende verbrachte ich mit ihr, bei  ausgedehnten Picknicken, die oft in Orgien ausfielen. Wie waren frei und ungebunden und nackt,  das  manche vorbeifahrende Leute mit dem Kopf schüttelten es nicht glauben wollten in dieser Zeit an diesen Ort, in einer Ländlichen Gegend,  in   Anfangs  sechziger Jahren. Das ich der Unbeschwertheit, durch den Militär zuschreibe.   Man konnte nur, zweimal nach seiner Grundausbildung Ausbilder, werden.  Somit  ich das Limit erfüllt habe.  Und musste dann in eine Vollausbildung in eine Kompanie Dienst leisten. Ich wurde in einer Panzer-Einheit in Hammelburg  versetzt, wo uns ein Kalter Winter  bevorstand. Als ich das erste mal zur Wache eingeteilt wurde, das genau auf die Weihnachten  viel, habe ich einmal zu spüren bekommen was Soldat sein heißt.  Das ich auf andere Gedanken kam, habe ich bei Eis und Nebel, das Wolga Lied Geschmettert, wo von kein Schwein was mitbekommen hat. Nachts zu Silvester.  Aber nach dem ersten viertel Jahr, wurde ich  Gefreiter,  bekam mehr Geld, das mir gut getan hatte. Die Einheit hatte mir nicht recht gefallen, so beschloss ich, wenn schon  Militär, dann richtig.  Zuvor hatte ich auf der Wache, einen Fallschirmjäger, der auf Lehrgang in Hammelburg war,  gesprochen. Der hatte mich für seine Einheit, Feuer und Flamme, belabert. Ich war wie von sinnen, von der Uniform und den Springerstiefel, und die 150 DM Springerzulage alle Monate,  und das für mich das richtige  war. Zu dieser Zeit. So versprach ich, in einem halben Jahr bei ihm, in Bergzabern  zu Melden, wo er Stationiert war.  Als   ich nach Hause kam, habe ich  mich beim Spieß nach Versetzungs- Papieren erkundigt, die so schnell wie möglich fortschickte. Es hatte nicht lange gedauert und ich musste zum  Kompanie Chef, mit Stahlhelm, Antreten. Zu meinen erstaunen las er mir meine Versetzung, nach Bergzabern zum Fallschirmjäger Battalion  262  zum nächsten ersten vor wo ich mich  zu melden habe. Ich merkte der Kompanie Chef, wollte mich nicht, von seiner Einheit gehen lassen. Er meinte ich könnte auch bei ihm in der Einheit was werden und meinen Springerlehrgang machen. Ich verstand es bis heute nicht, als es mir über die Lippen kam, es  kommt  für mich nur  Bergzabern in frage.  Wo ich nicht einmal wusste wo Bergzabern lag. Als er merkte das ich nicht ab weichte von meinen festen beharre, gab er bei, ich konnte mich zu rückziehen. Das erste was ich dann machte, ich holte einen Atlas, wollte  nun wissen,   wo eigentlich Bergzabern lag.  Zu meiner Verwunderung, fand ich es an der Französischen Grenze.  Was  mir sehr  gut  gefiel,  ich vor Freude alles vergas. Ich habe mich noch bei der Traute verabschiedet, die wegen  einer Operation in der  Klinik lag.  Sie wollte mich absolut  begleiten, ich aber  sie davon  abhalten konnte. Als ich, ihr sagte das ich an der Französische Grenze Versetzt werde,  gestand  sie  mir das ihr  Vater, auch aus Frankreich komme, sie bei ihrer Großmutter  mütterlicherseits in Fürth heranwuchs. Mein drang nach Erlebnisse war in der Jugend größer als alle Liebe die ich bis dato kannte. Das  sollte sich im Laufe meines Lebens entern, was ich zu dieser Zeit  nicht ahnte, auch nicht  vermutete,   auch nicht so  dachte.  Mit meinen  Marschbefehl, mein damaliger Kram, vom Bund die Fahrkarte, stieg ich in Würzburg, ein. Die Fahrt  ging, von Mannheim über Neustadt / Weinstrasse nach Winden in die Pfalz nach, Bergzabern. Da hies es noch Bergzabern, ohne Bad. Als ich am Bahnhof, ankam ist mir die Sprache als erstes aufgefallen, ich habe es fälschlicher Weise mit der Schweiz verglichen, weil es der  einzige Dialekt  war, den ich kannte, in der damaligen Zeit,  das sich aber schnell änderte. Ich musste vom Bahnhof in die Kaserne laufen, mit Gepäck was sich als beachtliche Strecke  herausstellte. Die ganze  Kompanie  war zu diesem Zeitpunkt in der Türkei in Manöver. Wo mich der Spies als Zurückgebliebener empfangen hat. Mich mit großem Respekt  behandelte, weil ich noch das L von Hammelburg an der Uniform trug. Das  zum Lehrbattalion gehörte, er anscheinend, die Disziplin, von der Gattung kannte. Durch  meinen Beruf, steckte er mich gleich in die Küche. Wo ich nichts dagegen hatte, was mir in den Kram passte. Es war ein toller Haufen in der Küche, uns wurden alle Freiheiten gelassen. Wir hatten Schicht – Dienst, der von morgens  6 bis um 13 Uhr ging, und von 13 bis 18 Uhr. Als  ich den Schreib-Gram erledigt hatte, ging ich in die erste Kompanie, suchte denjenigen dem ich  es zu verdanken hatte das ich in Bergzabern landete. Als ich ihn gefunden hatte, kannte er mich kaum noch, erkonnte  es nicht Glauben das ich es so schnell in die Tat  ungesetzt habe, so übereifrig zu den Haufen mich meldete. Wir hatten das wiedersehen bis in die Nacht bejubelt. Ich wollte mich zu dieser Zeit, nicht von Kammerraden verleiten lassen, habe nur Gebüffelt, gelernt, bin Vierzehn Tage nicht aus der Kaserne gegangen. Bis mich der Koch, Kurt aus Nürnberg ansprach, ich sollte doch mal mit kommen nach Kandel in die Kneipe, von unserer Einheit, da sind alle Küchenbullen zu Gange. Es wurde ja mal Zeit das ich unter andere Leute komme. Da war natürlich wieder, das alles das ich vermisst hatte in der Zeit, Frauen, Tanzen und sich präsentieren. Wo ich wieder meine Tanzkünste an die Frau brachte. Wo aber noch keiner meinen Spitznamen kannte.   Wo sich das alle Wochenende wiederholte. Als mich einmal der Kurt, mich nach Nürnberg mitnehmen wollte, erhatte schon eine VW Käfer zu dieser Zeit, sagte ich prompt zu.  Es war ja schon eine weile her  das ich meine Eltern gesehen habe. Als wir morgens in Fürth, in unserer Wirtschaft ankamen, bückte sich  mein Mutter, ich schlug ihr von hinten auf den Po, sie fuhr  erschrocken, herum und rief Ach  Gott der Mambo. Von da an sprach der Kurt nur vom Mambo und ich hatte, in Bergzabern meinen alte Spitznamen wieder, den er dann  in überall verbreitete.  Den ich bis heute noch habe mit über 65 Jahren. Wo mich so mancher guter Bekannte nicht mal mit den Richtigen Namen kennt. Zu dieser Zeit, war die Bundeswehr, mit Soldaten schwach belegt. So hatte ich das Glück, und konnte jeden Lehrgang, der vom Spies aufgerufen wurde belegen. Mein Glück war das meine weiter Verpflichtung noch nicht durch war, so war mein erster Lehrgang, der Springerlehrgang in Altenstadt, auf den ich mich sehnlichst erfreute, weil ohne Springer Abzeichen, du in der Einheit ein halber Mensch bist und nicht akzeptiert wirst unter den Kammerraden. Welche ohne Lehrgang waren nur bei den Luftlandetruppen und kein Fallschirmspringer. Wo sie mich immer neckten, weil ich ja von einer andern Einheit kam. Selbst mein Freund der Mouton, hatte sich das erste Mal ein Gipsbein in Altenstadt geholt. Als ich aber nach vierzehn Tagen, mit der Auszeichnung nach Hause kam, hatte ich sie alle im Sack, keiner hatte mich nur annähernd mehr geneckt. Auch hier habe ich von den Mythos Fallschirmjägern ein Buch geschrieben.   Ich war noch keine drei Tage zu Hause, hatte mich noch nicht recht Erholt von den Strapazen, musste ich den Führerschein machen. Ich  wurde  dazu befohlen, von unseren Kompanie Chef, Hauptmann Rickert, der leider schon gestorben ist. Angeblich hätten sie  zu viele Küchen Autos und keine Fahrer. Das ich bis heute  noch nicht bereut habe, es war für mich ein Beruf, womit ich dann  später  damit Geld  verdiente.  Anschließend schickten sie mich auf einen Koch Lehrgang nach Bremen. Da  wir beim  AFM in der Nato waren sind wir viel ins Ausland gekommen. Türkei, Griechenland, Süd-frankreich, das für  mich Erholungszeit  gewesen ist. Ich hatte in meinen 18 Monaten fiel sachkundiges erworben, es war eine himmlische Zeit, wir hatten alles was man sich als junger Mensch in dieser Zeit nur erstreben kann. Zumal ich in der Küche, von anfangt  an  fest Kommandiert war.   Das mir Vorteile verschaffte. Wenn ich in der  Kaserne war, haben sie mir immer den Schlüssel gegeben, von allen Räumen. Die am Wochenende nicht nach Hause Fuhren, das war die Mehrheit, da haben wir uns immer verköstigt. Mir schnabulierten nach allen Regeln der Kunst. Es waren nach einer lange Nacht immer die selbigen Artgenossen, der Hegnagel, auch der Spitz, Mouton, es war auch immer der Reinbote, ein Freund vom Igge, den wir auch Keule nannten. Als sie die Mauer in Berlin hochzogen, kam der Reinbote und besuchte den Hegnagel. Den wir als Talismanen in das  Quartier aufnahmen. Sie wussten nicht so recht wo der hingehörte. Der das schamlos ausnützte, und uns fast immer in Verlegenheit  brachte. Der durch sein berlinern auch bei den Einheimischen, Weltfremden, Evastöchter Eindruck  schindete. Es fühlte sich nicht jeder in der Kaserne Wohl, das waren meistens die Jammerlappen, die von zu Hause auch nichts hatten, aber  hier die  großen  mimten.  Die sich auch immer über die Verpflegung  beschwerten. Ich kannte den unterschied, vom Heer zu den Fallschirmjägern, Auch hier habe ich ein Buch geschrieben über die Action der Disponenten   es war wie Tag und Nacht. In den Sechzigern hatte ja sie zu Hause nichts zu Beißen,   noch besser ist es wen man eine Freundin hatte. Ich habe es bei meinen  Mitstreitern erlebt, sie  schimpften alle, sie Fluchten auf den Ort, wo wir stationiert  waren, was aber in allen Bundeswehr Einrichtungen, gang und gebe war.  Wen  man aber eine Freundin hatte, war das alles leichter zu ertragen. Ich hatte besonderes Glück, oder Glückssache, Erleuchtung, Schicksal, ich hatte  meine Traumfrau gefunden. Die ich später auch ehelichte. In dieser Zeit konnte und wollte ich nicht Heiraten, ich wollte was erleben, und nicht schon wieder in die Mangel von jemanden, in seine Krallen sich fügen müssen. Ich wollte mein Leben in meine eigenen Hände geben. Das Füllhorn für meine Eskapaden war reichlich gedenkt. Für die Evastöchter war ich wohl gesinnt,  der Tisch war reichlich gedeckt, die Jugend  hatte ihr Übliches übersiech  ergehen lassen. Dazu kam auch noch die Herrliche Weingegend, das gelobte  Land  der Süd – Pfalz, ein wahres Paradies für elementare Geschöpfe. Auch die  schönen Wein - Höfe  kamen  noch dazu. Da habe ich das erste mal gemerkt, das  mir der Wein liegt das mein Getränk ist und nicht Bier, das ich in dieser Zeit erfuhr. Weil  meine Mutter immer sagte, du wirst nie ein  Grandseigneur, weil ich Bier verabscheute, wie die Rabiate Pestilenzen. In den südlichen Räumen auch in Franken, gibt  es nur Biertrinker. Das man an ihren Schwöllen Häuptern identifiziert. Nicht nur in Europa.  Wer mehrere von meinen Büchern gelesen hat, weis was ich über Wein denke, liebe, begehre  und habe, da muss ich  nicht zusätzlich eingehen. Die Militärzeit, für einen unreifen Monsieur  ist im nachhinein eine gute Bekehrung  für den weiteren Lebensweg, wenn er es richtig einsetzt. Eines Tages musste ich zum Hauptmann Rickert mit Stahlhelm, ich sollte mich  Bei  im melden. Es war im September, er sagte meine Weiterverplichtung, wäre eingetroffen, was ich vorhätte. Ich sagte ihm in einer Arroganz, wen einer wie ich  18 Monate den Haufen erlebt hat, kann er gleich zur Polizei, oder Bahn sich melden. Ich habe zu im gesagt  er solle mir meine Papiere aushändigen, und der Fall  wer  für mich erledigt. Seine Antwort darauf, war nur so einen  wie Sie hatten wir noch auf keinen Fall. Ich habe die 18 Monate gut erlebt beim Bund, mein drang war wieder in die Emanzipation, zurück ins Leben. Was mir am anfang schwergefallen ist,  es war keiner da der dich wachmachte, und verköstigte, du warst  wieder  auf dich gestellt. Mein erster Weg war ins Rathaus meine Papiere erneuern.  Ich brauche einen neuen Pass und habe gleich den Führerschein, in Zivil umschreiben lassen, das für mich ein weiterer   Beruf war. Sie hatten mir noch 500 DM auf meinen weiteren Lebensweg dazu gegeben. Es war ein Tolles Gefühl endlich wieder Frei sein, tun was ich wollte, ohne Bagage. Ich hatte mich als Fahrer in Weingarten bei der Firma Hummel  für den Fernverkehr gemeldet und bin sofort genommen worden. Die Fahrt ging nach Finnland Holz zu bringen. Wo ich mir nach der Fahrt die Pappendeckel Contra bezahlen lies. Das war mir zu anstrengend und bin wieder ins Atlantik wo ich ein Zimmer bezog. Der Ruschineck war ein polnischer Jude und war der Besitzer vom Atlantik. Er  hatte an mir einen Narren gefressen und wollte das ich am ersten anfing. Ich habe dann im Büfette gearbeitet, wo ich dann die Gisela besser kennerlernte die dort als Bedienung   arbeitete. Wir hatten eine wunderschöne Zeit  und haben uns einen VW Käfer Cabriolet gekauft,wo wir immer Pfalzfahrten machten. Was für die Zeit ein Wunderschönes Auto war mit den Braunen Ledersitze. Wir fuhren dann in den 60 Zigern nach Spanien nach Tarragona. Ich hatte vom Paul ein Hauszelt bekommen da hatten wir schon die Übernachtung gespart. Wir sind noch die alte Strasse über Lyon nach Perpignan nach Barcelona gefahren. Es war eine tolle Zeit wir hatten ungefähr jeder 1000 DM in der Tasche und waren frei und liebten uns über allen Maßen. Wir hatten auch gut Glück mit unseren Campingplatz er hies Doro Bravo. Wir sind  in der Nacht so ungefähr 2 Uhr also nicht weit vom Meer auf den Boden eingeschlafen. Als wir aufwachten war es ungefähr 10 Uhr und wussten nicht was da so plätschert es war das Meer. Wir hatten das erste Mal die Brandung gespürt und sind gleich in das Meer gebraust. Es war für uns beide ein tolles Ereignis das wir so nicht kannten. Wir hatten eine längere Zeit verbracht und immer vegetarisch von vielen Tomaten gelebt. Bis wir endlich mal ein Stück Fleisch wollten. Ich hatte dann unseren Kocher der mit Esprit angemacht wurde das Stück Ruhmsteak hatte ich noch längerer Zeit gebraten. Dann ging uns das Feuer aus und die Gisela schüttete den Esprit in den Kocher. Sie hatte nicht gewusst das der Rasen noch glimmte. Und das war das Desaster mit einem Feuerball war das ganze Zelt in Flammen und bis auf den Boden außer den  Stahlstangen war nichts mehr da. Ich hatte die Gisela in Ihren Schock  gepackt und nach außen geschleudert und ihr von Brandgefahr geschont. Das Auto habe ich noch an die Seite geschoben um es nicht vom  Feuer zu erfassen. Wir hatten uns einen Ball gekauft der lag noch im Zelt der war durch das Feuer so groß wie eine Mandarine. Ich hatte hinter her  als ich die Gisela Beruhigte mit einem Rutsch das verbrande in den Abfalleimer geschmissen. Für mich war das Debakel  schon vorbei. Uns haben noch die Nachbarn Klamotten angeboten und uns einen Schnaps gereicht um zu vergessen.

 Wir hatte ja noch das Auto  und die Papiere und waren Gesund und unser Geld hatten wir auch noch. Wir hatten bei den Franzosen Übernachtet und sind dann nach Hause gefahren. Mein Gedanke war was sag ich den Paul der glaubte es bis heute nicht das ich einen Unfall hatte er meinte ich habe es verhökert . Da sieht man schon die Gedanken von so einen Monsieur. Ich habe geglaubt er freue sich das uns nichts weiter basiert ist und sind gesund nach Hause gekommen. Die Heutige Schwiegermutter die Anna hatte uns sofort geglaubt, der Gisela ihre Mutter. Ich hatte nach länger Zeit  in den Pfalznachrichten eine Stellung als Kassiererin doziert in Bergzabern. Was ich der Gisela  vorgelesen habe und sie mit mir zu der Firme Seither hochgefahren ist. Sie wurde auf der Stelle genommen und konnte am Montag anfangen. Das mit dem Atlantik war nicht so mein Leben der Rauch und auch das ganze Publikum war nicht so meine Welt. Ich bin dann nach Germersheim zu den Amerikaner als normaler Arbeiter man sagte mir geh erst einmal  hin und später kriegst  eine bessere Stelle. Was auch so war, ich war zum Schluß Angestellter im Wehrhaus und war in der Liberty  im Erkennungsdienst. Das schlimme war die Bezahlung das ich den Dienst verlassen musste. Haben mich mit schweren ans Herz drücken von meiner Gisela getrennt und bin individuelle Promenaden flaniert. Bin dann zur Firma Lanzet nach Herxheim um Küchen auszufahren, wo ich ein gutes Jahr war. Bin immer seit meiner Militärzeit im Roma verkehrt. Wo wir uns immer trafen und dann nach Karlsruhe zu Flankieren wo ich Pracktisch meine Jugend  verbrachte. Bis eines Morgen der Fuchs in das Lokal kam und mir sagte der Kuntz in Bergzabern suchte einen Autoverkäufer. Der  Fuchs war auch bei Ford aber in Landau als Verkäufer. Ich bin noch am selben Tag zu mir heim gefahren und habe mich beim Zabel vorgestellt. Den man in Bergzabern so nannte. Es war der Otto der Kuntzen Zabel. Der mich nach ausführlicheren Disput fragte ob ich als Metzger Automobil preisgeben Konnte. Wo ich ihm gleich antwortete ich bin nicht als Metzger auf die Welt  gekommen. Das ihm besonders gut entzückend gebrauchte. Und ich den Ersten Monat 30 Neue und 20 Gebrauchte Absetzte. Das mir einen Längeren Aufenthalt von fast Vierwochen in der nähe von Köln einen Verkaufslehrgang brachte. Das war das schönste was ich biss da hin erlaben durfte es war alles umme man konnte Essen und Trinken was das Herz begehrst. Auch diese makellosen Momente gingen vorbei und mich hatte der Alttag erneut. Da kam der Sonntags Fahrverbot vom Schönen Willi der SPD. Und es ging nicht mehr so wie es sein sollte. Wo ich dann in Dierbach einen Metzgermeister ein Auto verkaufte den ich zum Vertrag brauchte. Und ich in mitteilte das ich auch gelernter Metzger bin. Er mich dann noch fragte ob ich nicht auf den Beruf zurück gehen wollte. Natürlich war das Einkommen nicht so hoch wie bei einen Verkäufer aber man könnte leben. Ich habe mich entschlossen entgegengesetzt wieder in der Metzgerei zu Arbeiten was schlicht nur der Verkauf war. Ich bin mit ihm nach Zuffenhausen zu der Zentrale des coop ist der Konsum gefahren. Die haben mich natürlich mit Kusshand aufgegriffen als einstiger Autoverkäufer und gelernter Metzger. Es war eine für mich schwierige Zeit  ich hatte in Stuttgart ein Zimmer für 50 DM von der Firma und hatte noch mein Interdependance in Bergzabern. Wir hatten in Breuninger Markt eine Neueröffnung, wo ich im Verkauf eingesetzt wurde. Da habe ich meine erste Frau kennengelernt die auch im Verkauf war. Wo sie mich im Kühlhaus das erstemal küsste ich gleich sie mit nach Bergzabern in das Apartment wo ich gastierte mit nahm. Da ich ja schon 30 Jahre war und sie 20 Jahre habe ich entschlossen den Bund der Ehe einzugehen, sie war auch schwanger von meinen ersten Sohn. In Stuttgart haben nur Schwaben eine Möglichkeit zu wohnen wir hatten keine und ich habe mich in der Zeitung bei Rewe  eine Stelle  gesucht  und in Albirsbach im Schwarzwald in einen Neubau bekommen. In der Zeit ist der Rominger Filialleiter gewesen und ich habe die Fleischerabteilung angeführt. Der dann auch  der Pate von meinem ersten Sohn wurde und immer mit dem Heino verglichen aufblühte. Ich musste alles  für die Einrichtung zusammensparen das wir Leben konnten.  Die  hatte nur einen Koffer voll Textilien und ich hatte nur meine Junggesellenbuden Einrichtung und sonst nichts.  Wir haben uns immer so beiläufig produziert und uns den Aufbau weggelegt von den Einkommen den ich erhielt. Ich hatte eine Anstellung im Laden und oben wohnten wir, wo auch der Rominger wohnte. Bis eines Tages der Schach angerufen hatte und mir mitteilte das mein Vater verschieden wäre. Wo sich meine Schwester als einziger Nachkommen vom Paul fürchterlich gebärdet hat. Aber da  kam wieder der Spruch vom Pfälzer: Wir verstehen und gut,  habt ihr schon geteilt. Ich habe mich als Person und Kommilitone von so einer Kreatur das nicht wahr haben wollen das man sich nach einem Tot vom Vater sich so gehen läst.  Wir haben so die Zeit von uns getrieben das auf einmal diverse Jahre dahin zerrannen. Es ging so lange gut bis die Rewe an einen Privat Mann verkaufte. Der dann die Wohnung mit übernahm. Wir unsere Koffer packten und Privat unterkamen bei einer Kundin die sich Armbruster nannten. Wir hatten ein geruhsames Leben verbracht im Schwarzwald in dem schönen Umkreis. Mein Sohn war der Liebling aller Frauen  er war sehr Vogue. Er hatte ja im ersten Jahr in Rieka existiert und war mit den Gesten dem Deutschen Vokabularium nicht so vertraut. Was ich ihn aber in den künftigsten Zeitpunkt unterrichtete, wo er auch sehr instruktiv wahr. Er hatte eine sehr freie gut Kindheit erlebt dem es an nichts fehlte.  Bis  noch sein Schwesterchen  kam  alle beide  haben sie die Erwärmung der Lebensbereich. Auch die hatte sich an ihre Umwelt gewöhnt, bis wir von den Idyllischen Gepflogenheiten den Mund voll hatten. Und bin in die Pfalz gezogen, wo ich wieder in den Ursprung Land gelandet. Die Firma Pfannkuchen   hatte mich sofort wieder als Angestellter in eine Filiale gesteckt. In Karlsruhe. Wo ich fast über 10 Jahre meine Betätigung als Verkaufsmetzger als Springer verbrachte. Ich hatte mich im Außendienst in dem Unternehmen betedicht und habe immer Neueröffnungen bei den Konzernen in ganz Süd- Deutschland gewirkt. Das mir sehr viel Spaß machte und ich für den Verkauf regelmäßig war. Bis ich eines Tags einen Unfall hatte, wo ich mir das rechten Ellenbogen  brach und ich längere Zeit auch mit Reha in die Klinik kam. Wo sich in diesen Moment die Scheidung von meiner ersten Frau  und unsere Trennung herannahte. Ich hatte meine Besitztümer  an mich genommen und bin wieder in meine Heimat nach Bad Bergzabern ins Hotel gezogen. Wo ich mein Jünglings  Dasein auskostete und wieder in mein altes Existenz probierte. Das wieder ein neues Lebensgefühl für mich war. Ich hatte mir immer vorgenommen in den Kurpark zu gehen um ungefähr Vormittags einen Spatziergang zu machen den ich schon einige Monate fabrizierte. Ich hatte auch in der Hotelanlage einen Pool  wo ich immer Schwimmen ging. Und an einen gewissen Morgen habe ich die Gisela getroffen wo ich fast außer Rand und Band war und zwar im Kurpark. Wir hatten uns nach längeren Spatziergängen und öfter Begegnung wieder im Atlantik getroffen.  Wir sind  uns näher gekommen und  haben uns  geliebt als wäre die 10 Jahre nichts passiert und alles beim alten geblieben. Das einzige  das ich von meiner Gisela verschmäh das ich kein Nachkommen von ihr habe. Das ist uns nicht geblieben worden. Da hatte ja noch die Anna gelebt und mir wollten das der lieben Dame nicht mehr antun. Ich wahre ja im Wachdienst beim BGS und hatte Schichtdienst  zu verbringen. Und die Gisela war immer noch beim Seither In BZA, wo ich sie hin gebracht habe. Wo sie nun fristgemäß 40 Jahre ihren Autorität  beruht. Bis ich meine Rente als Arbeitsunfähiger bekam ist noch einige Zeit vergangen. In der Zeit habe ich von dem Krankengeld gelebt das so meinen Verdienst von etwa 3000 DM waren. In der zeit Habe ich von Klöße Verkauf  und Autoüberführung mich über Wasser hielt. Ich konnte von dem Erarbeiteten Geld immer Weglegen das wir auch einmal nach Frankreich nach Cannes Monako Spanien und Amerika in Kay West und Texas fuhren. Bis unsere Haus Frisöse bei unseren Nächsten Trip rieten das wir doch in Las Vegas uns vermählten. Das wir gar nicht so Schlecht fanden und am 13 .04 1994 in Vegas im  MGM und CÉSARS  unsere Hochzeit feierte. Einer der das nie gesehen hat kann  keine Bedeutung darüber entbehren es muss man einfach    gesehen haben. Wir haben uns einen Roten  Renner  am Flughafen geholt und ich habe noch erwähnt ich möchte den Luxuriösesten den sie haben  und sind in der Main –Street in Las Vegas selbst bei den Ami zur Schau gerollt. Wir habe fast 14 Tage  unsere Hochzeitsreise in Vegas verbracht. Im MGM haben wir das Beste Essen und die längste Tafel schwelgten. Die Heimfahrt war von den Keglerdamen in ein Desaster gebracht worden das wir uns erst einmal an den vier Stühlen   erst einmal niederließen. Wir haben nicht geglaubt das man so ein Katastrophe als Evastöchter liefern kann. Das ärgerlichste war der Reinigungsprozess.

 

Fortsetzung siehe 4. Teil

       

 

 

 

Maurice Niczery

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