My only Life

Das können nicht viele von sich behaupten, dass sind wenige auf dieser Welt die über sechzig sind und zu diesem Ergebnis kommen. Selbst die ausgemergelten Kriegsjahre, hatten der Altersgruppe nichts anhaben können. Ich bekam eine militärische Bildung von väterlicher Seite, die mir quasi segensreich tat.

Die Lehre als Fleischer, danach als Fallschirmjäger, Fernfahrer, Büroangestellter, Isoliertechniker, Autoverkäufer, Küchenverkäufer, dann über zehn Jahre Abteilungsleiter und zehn Jahre Objektschutz, beim Grenzschutz und Bundeswehr hat mir die Möglichkeit nicht gegeben  arbeitslos zu sein. Als Tennislehrer habe ich mir so manche Mark brav verdient. Meine Bekannten haben mir geraten so ein Wahnsinnsleben auf Papier zu bringen. Da ich den Lebensabend verbringe, habe ich die Zeit und Ruhe welche ich mir mit fünfundzwanzig Jahren schon erwünscht habe. Das ich mir vorgenommen habe zu schreiben. Ich merkte damals, dass ich bei Frust  mir alles von der Leber schreiben konnte. Als ich meine damalige Freundin das erste Mal nach Hause brachte, zu meinen Eltern, meine jetzige Frau, da hatten meine Eltern kein gutes Bild von sich abgegeben. Da ich in der Pfalz wohnte, und so überfieles mich hin und wieder zu  meinen Wurzeln zufahren. Das ich dies heute nicht mehr verspüre, Gott sei Dank, war es doch ganz normal  als junger Mensch. Heute genieße ich die deutsche Toskana, in der Pfalz wie kein anderer. Nach der Rückfahrt verspürte ich einen Hass   gegen alles was mir damals lieb war. Ich war in der Zeit im US. Depot in Germersheim als Büro- Angestellter und hatte viel Zeit und ein eigenes Büro wo mich keiner störte. Ich schrieb damals auf einer Schreibmaschine fünfzig Seiten voller Enttäuschung und Verbitterung, mir war es hinter her als wen mich einer erlöst hätte. Von allen was sie mir an Schlechten angetan haben. Von da an wusste ich das ist meine Welt, das Schreiben. Ich konnte durch das Schreiben meinen Frust, niederbringen auf Pergament. Ich wollte mit meiner fränkischen, kalten Verwandtschaft keinen Kontakt mehr. Es begann für mich eine neue Periode. Der Junggesellen ERQUICKUNG, was ich zu Pflegen wusste, kostete ich mit meinen damaligen Notwendigkeiten voll aus. Ein eigenes Domizil und ein VW Cabriolet hatte ich schon in den sechziger Jahren (Rot mit Beige - Leder Sitze) war schon eine Augenweite für die damalige Zeit, und so gar hässlich war ich auch nicht. Was mir immer anhaftete, waren meine rotblonden Haare zum Vorzug oder Makel es konnte sich Konsequenzen machen wie er wollte. Mir habe sie nie weh  getan, und im alter bin ich jetzt weiß, was ich als Kind schon wusste, so lachten alle darüber, als   ich mit Fünf  Jahren  die  Nachbarn von  mir sagte, ich darauf antwortete, wen ich mal Fünfzig bin, werde ich weiß. Meine Mutter die schöne Luise, von der ich alles habe auch das Wesen und den Heiterkeit,  so wie die immer gute Laune, sie  pflegte zu sagen Kinder und Narren sagen die Wahrheit,  Sie hatten  Recht. Ich bin Weiß geworden. Das Gegenteil war mein Vater, PAUL, wie schon der Name sagt   (der Kleine) das war sein Handikap. Mit 165 war er sogar für das Militär tauglich. Er war Rittmeister, und beim France Konsulat aktiv, seine Tätigkeit in Paris führte ihn auch nach Nürnberg, wo er unsere Mutter kennerlernte, seine französische Herkunft, als Hugenotte brachte er viele Gewandtheiten an den Tag. Den Meisterbrief als Schneider, hatte er sich erworben und machte einen mittleren Betrieb in Fürth auf. Der ganz gut lief in den Nachkriegsjahren, er hatte sogar zwei Gehilfen und mich als Lakaien, obwohl ich manches mit bekam und   von den Herren was gelernt habe. Sie stellten für bäuerliche Institutionen warme, feste Hosen her mit seinem Bruder Karl, und verkauften die auf dem Land. Er hätte viele Möglichkeiten gehabt wegen seines   Ranges. Bei der Stadt oder als Beamter, er wollte immer unabhängig sein und selbständig, das er auch immer war. Bis es ihm in den Sinn kam eine Gaststätte zu übernehmen, das war im Jahr ca. 1952 in der SÜDSTADT in Fürth. Zur Laube, hieß das Gasthaus, das sich als reines Amerikaner-Restaurant ergeben hat, durch die Lage die im Kasernengebiet lag. Und sich als Goldgrube entpuppte und sie gutes Geld machten. Meine Mutter konnte mir alles Kaufen und Verschiedenerlei mehr, was zu dieser Zeit nicht jeder abkriegte. Ich hatte von ganz Nürnberg, die erste Lederjacke, wie James Dean. Durch die Ami habe ich, die erste Jeans bekommen, ich hatte gute Freundschaften zu den Besatzern. Was ich noch auskostete, ich konnte mir fast jeden Tag ein Taxi kommen lassen, habe mir im Tag dann dreimal Spielfilme, im Lichtspielhaus angesehen. Am liebsten  Western. Der Bekannten- kreis wurden dadurch immer größer und ich wurde immer beliebter, des Geldes wegen, was ich später feststellte noch zum richtigen Zeitraum. Aber zu dieser Zeit habe ich das genossen und stand immer im Mittelpunkt, da ich erst zwölf war haben die Mädchen ein Auge auf mich geworfen. Eine die ich wusste und ihr Vater in der Arbeit war, leider weis ich den Namen nicht mehr.

Sie hatte mich zu sich, nach dem Unterricht, nach Hause genommen, und lies mir ihren Körper charakterisieren und Liebkosen, was für mich ganz neu war. Was auch die Neugierde in mir weckte und mich damals verwirrte, weil ich erst zwölf Jahre war und noch Jungmann. In dieser Zeit war ich, sehr verklemmt und nicht Aufgeklärt worden bin. Nur das von der Strasse, was man so kannte. Ihr verhalten mir gegenüber, mich im Ego stärkte und Stolz machte. Aber ich   damals, keinen Menschen teilhaben lies. Ich auch nicht an die große Glocke hing, was ich auch in späterer Zeit nie machte. Die Zeit war eine Andere, man hatte die kleinen Geheimnisse, Genossen und für sich behalten. „Gentleman Equipment „  das auch später mein Motto  immer gewesen ist. Das viele Elend habe ich immer Verdrängt, was ich im meinen Umfeld so sah. Wo viele Leute keinen Lebensmut Mehr hatten und die Alten immer sagten, wenn der Russe Einmarschieren drehe wir das Gas auf und heute sind sie die Brüder und Nachbarn. Was mir als Weltbürger entgegen kommt es sind ja alle nur Menschen und Gottes Kinder, jeder will ja nur Leben Arbeiten, essen und trinken und lieben. Wie dann Fünfundvierzig, die Amerikaner einmarschierten, war die meiste Bevölkerung erleichtert, sie hatten den Besatzern viel zu verdanken und es ging wieder aufwärts. Mit allem auch mit der Arbeit. Wenn einer das wollte oder konnte, es waren ja kaum Männer noch zu Hause, die meisten sind ja gefallen, Im Krieg. Wir haben dem Amerikaner viel zu verdanken. Das die deutschen erst später merkten, als sie im Jahre   zweitausend, wieder abzogen. Besonders in der Pfalz, der Amerikaner war ein guter Arbeitgeber, das auch meine Eltern erkannte und sich eine Scheibe vom großen Kuchen nahm, sie aber nichts geschenkt bekam. Als ich zu dieser Zeit, mich bei uns umschaute und im Wohnzimmer, die Schränke öffnete war alles mit Zigaretten und Whisky voll belade. Wen sie in dieser Zeit, einer vom Zoll angesagte Kontrolle, machen würden, wären sie paar Jahre versteckt worden. Aber er hatte auch immer Glück im Leben, mein Vater. Obwohl er als Wirt, nicht das richtige Fehling hatte. Meine   Mutter, doch das bessere Händchen hatte. Immer musste sie die Fehler, von unsern   Vater ausbügeln. Die meisten Gäste,  ob deutsch oder Ami kamen nur wegen der schönen Luise meiner Mutter, und das wusste der Paul,  sowie ihr gutes Essen, was auch vom Preis sehrgut ankam bei den Leuten. Am Besten kam das Abo Essen zu Fünf Mark, mit vor und Nachspeise an. Manchmal hat es von zeit zu zeit immer Streit gegeben. Er war immer eifersüchtig, sie machten der Luise immer schöne Augen, das Männliche Geschlecht. Und bekam auch von seiner Tochter kein Verständnis, weil sie auch ihretwegen kamen, und sie es jämmerlich auskosteten. Die beiden Frauen, Ich machte mich aus dem Flecken, wo ich dann endlich meine Freiheit genoss, und ich Freischnauze Lebensgefühl zu Leben konnte. Meine Leidenschaft zu den Tieren war grenzenlos das meine Mutter, nie verstand. Als ich Metzger lerne musste, das ich auf Anordnung von meinen Ernährer als Auflage befohlen bekam. Konnte es meine Mutter fast nicht wahr haben. Bei dem guten gemüht das ich hatte. Jede   Woche habe ich ein anderes Tier mit nach Hause gebracht. Der größte war der ausgewachsene Schäferhund und scharf gewesen, der nur auf meine Befehle horchte, und alle von ihm Respekt hatten. Eines Tages stand er vor dem Herd bei der Kohlen Lade, so das Bein hob und eine apodiktische Gewebsflüssigkeit hinzufügte. Worauf meine Mutter befahl, das Vieh aus dem Hause zu schaffen wegen der Lebensmittelvorschrift, dass ich auch machte. Bei einer Katze hatten wir weniger Glück, die hatte eine Krankheit, wo der Tierarzt eine Spritze ihr verabreichte. Das meiner Schwester ihr ganzes ersparte kostete und wir drei Tage heulten, als sie von Tannen ging. Bei einer Welpe, den mir einer als Schäferhund preisgab, hatte sich als Spitz entpuppt, er damals Fünf Mark dafür wollte, was zu dieser Zeit viel Geld war. Wir nannten ihn Susi. Es war ein Ricke und hatten lange freute an ihr. Sie bellte zehn Jahre in dem Gasthof, und bewachte sie gut. Das sie alle ihre freute hatte. Wen ich damals auf die Kirchweih ging, hatten meine Freunde von zu Hause Fünfzig Pfennig als Kirchweihgeld bekomme. Das war für Sie viel Geld, da bin ich mit Zwei-drei Hundertmark aufgetaucht, wo sich sofort eine Traube um mich bildete und alle nutzen davon hatten, was Ich auskostete und der Kapaun im Korb war. Zu dieser Zeit, lebte unsere Familie, wie die Made im Speck. Mein Vater hatte sich einen neuen Wagen gekauft, weil der Alte nicht mehr in die Zeit passte. Der noch vorm Krieg stammte, den es   war ein Horch, Cabriolet, und er sich einen Neuen Ford Taunus zulegte, das schon eine Augenweide war. Mein Vater erkannte bei meiner Mutter sehr früh ihre Kochkünste, wahrscheinlich hat in dadurch dem Anstoß gegeben, in die Gastronomie ein zu steigen. Im Laufe der Jahre hatten wir viel Prominente bewirtet, so auch den Max GRUNDIG, der ganz heiß auf meine Mutter war. Er als“ Abo Esser“ jeden Tag bei uns auftauchte und meiner Mutter schöne Augen machte, aber sie sagte immer was will der

Den seine Devise lautete, > gegessen wird immer > Recht hatte er. Ich konnte dann später, mit dem erlernten Beruf und mein Verkaufstalent verbinden und war in der 70er der Ideale Ladenmeister. Das mir auch lag, und hatte sehr gut verdient, und brachten meine Familie gut über die Runden in dieser Zeit hatten wir auch eine Krise, der so genannte Sonntag Fahrverbot. Da machte sich mein Beruf bemerkbar. Wie er immer sagte, gegessen wird immer. Ich habe noch den klassischen Beruf erlernt, wir hatten in Stein/ bei Nbg. Im Hause noch Schlachthaus und alles was so in einer Fleischerei dazugehört. Wir schlachteten in der Woche ca. 14 Schweine, 2-Rinder und 2 Kälber und sind jeden Morgen um Vieruhr aufgestanden, es war keine leichte Arbeit. Es mussten jeden Morgen, der Kessel angeheizt werden und mussten dazu noch das harte Holz hacken. In der Zeit ging alles noch per Hand und nicht wie heute, per Maschinerie. Die Arbeit war nicht so schlimm, als das Ausgehen. Mein Freund der Lösel der Konditor lernte und der mich jeden Abend nach Feierabend abholte, zum Scharwenzeln und Flankieren, auf der Steiner  Chaussee. Wie es schon damals hieß gesehen und gesehen werden. Der meine damalige Verehrerin, zur Gemahlin nahm und heute noch mit ihr Hand in Hand ist. Eine herrliche Zeit, verbrachte ich im Steiner Kastell  bei den Faber-Kastell, das eine Elsässer Familie pachtete und die, es mir  so leicht machten  und mich als zweiten Sohn aufnahm. Es wohnte viele Amerikaner in dem Schloss. Das Schönste war das Schwimmbad und die Tennisanlage. Da ich vom Kind her, als    Balljunge mich mit Tennis auskannte, konnte ich mit ihrem Sohn, die Anlage gut nützen. Auf der Anlage und im Schwimmbad, waren immer gut besucht, von Jungen Frauen und Mädchen. Ich naschte wie eine Biene auf den Blüten, so habe ich meine ersten geh Versuche bei dem Weiblichen Geschlecht, getestet und gelernt. Durch die Beendigung meiner Lehrzeit wollte ich die Welt kennen lernen, hatte weiter nichts als mein mit gut bestandenen Gesellenbrief und eine Portion Selbstbewusstsein im Sack. Einer meiner besten Freunde, in dieser Zeit, war der Rainer Baumgärtel. Die Freundschaft die uns verband, waren die roten Haare und unsere Amerikanischen Verhaltens Weisen. Auch noch, zuletzt der Bomber (Mäcki)  Schnitt. Nur war der Rainer etwas größer als ich, wen wir dann die Steiner Hauptstraße entlang schritten waren alle Augen auf uns gerichtet. Und man munkelte da kam sie, die Dandys von Stein. Unsere Leidenschaft war die Amerikanische Musik. Zu dieser Zeit war Fats Domino, Nat King Cole. Jerry Lee Lewis, Pat Boone, Roy Orbinson und alles was Country and Western Musik in den Deutschen Musik Box war zum Tanzte. Ich tanzte wie der Lump am Stecken, keine Kneipe war mir zu Dunkel und verrucht genug, um nicht meine Künste als Tänzer zu Zeigen. Wo der Reiner sich den Boxsport zugetan hatte, war ich den Tanz verfallen. Er hatte mich manchmal, zum Boxen mit genommen. Da habe ich so manches mit bekommen, was ich später verwenden konnte. In dem  Grosstadt  Millou. Der Treffpunkt in dieser Zeit war das Scharfe Eck, an der Brücke in Stein Visavis von der Faber Castel Fabrik. Die so genannte Bleimühle, da wurden die Bleistifte hergestellt. Die dort arbeiteten haben gutes Geld verdient, war aber nicht so gut für die Gesundheit war, was sich später in den Achtziger feststellen lies. Noch einer meiner treuen Gefährten, war der “Haber“ mit vollen nahmen Herbert Hacker. Der in der Bleimühle arbeitete, der mir erzählte dass seine Eltern im Urlaub währen, und mir sein Haus zu Verfügung hätte. Mit meinen guten Beziehungen zur Fürther und Nürnberger Halbstarkenszene, habe ich dass Gerücht herausgebracht es steigt eine Tolle Privat Partie in Geberdorf beim Haber. Ich habe ich die ersten beide darauf angesprochen, die mir nicht so recht glaubten, aber neugierig waren und mitgingen. Als wir ankamen waren wir alleine, und keiner da außer wir Vier und das ganze Haus war leer, aber ich habe sie noch hingehalten und sagte, sie werden schon noch kommen, durch die gute Musik sowie die Getränke ließen sie alles vergessen, und ich die Räumlichkeiten gleich einteilte, wir im Schlafzimmer und die andern beide ins Wohnzimmer. Dann kam das volle Programm,   die waren ein paar Jahre älter als wir und haben uns gelernt was es so, zu dieser Zeit gab, ich hatte damals meine Ehrfürchtigkeit von den Mädchen verloren. Der Haber hatte mich immer geärgert und sagte sie wäre In anderen Umständen von mir, wo ich es mit der Angst bekam. Als ich die sogenannte, nach längerer Zeit, mal auf der Fürther Kirchweih erblickte und sie Gertenschlank war, viel mir ein Stein vom Herzen. Das sollte nicht das letzte Mal gewesen sein, mit der Schwangerschaft. Ich hatte auch auf den Kirchweihen viel Geld ausgegeben das ich jedes Jahr von meiner Mutter bekam und alle Stände genießen konnte. Beim Vogeljakob und die Trapper Familie und das Teufelsrad mit den vielen Belustigungen und den Hering den gewedelten wo ich immer den Rogner raus aas und das meiste wegwarf. Meine Spezialität war die Armtücke, wo mich der Lösel immer begleitete und meine geschundenen Knochen pflegten. Aber keiner in unserer Gegend hätte mich bezwingen können. Später wäre ich bei vielen, ohne Hundertmark nicht mehr angetreten, die ich auch beharrlich erzielt habe. Das meiste Kleingeld habe ich mit den Amerikanern verdient, die haben mein jugendliches Aussehen, mit meinen Kräften nicht wahrhaben wollen weil ich noch in der lehre war. Wir sind immer in Reichelsdorf wo der Max Gregor zum Tanz aufspielte zu Fuß mit dem Reiner gelaufen .Als es dann auf die drei zu ging haben wir uns Fahrräder besorgt um die drei Kilometer nach Hause zu kommen. Wie wir über die Pegnitz fuhren haben wir am Sattel und Lenker das Rad in das Wasser geworfen. Als der Fluss wenig Wasser hatte waren die Herren von der Stadt mit dem Kran und hüften sie alle ans Land was uns zum Schmunzeln brachte. Wir waren zu dieser Zeit ein toller Haufen, Männchen wie Weiblein und jeder wollte der Größte und schönste, sein. Wir waren alle so kleine Dean, und Elvis, unsere Garderobe war Jeans und weiße Unterhemden, Original von der US ARMY und weiße Socken. Wer es sich leisten konnte und Beziehungen hatte, hat die Edlere Ausstattung vorgezogen. Es waren Cowboystiefel oder Mokassins, wo ich sogar Handel damit trieb. Auch manche Mark oder Dollar brachte. Was auch der Reiner mein Blutsbruder, auch konnte. Wie schon Gesagt, der Treffpunkt war das Scharfeneck,    In Stein. Von Da aus starteten wir, in die große Welt und zu unseren Streifzügen in alle Amerikanischen Kneipen. Wo uns der Reiner schon mal mitnahm. Dann gingen wir schon mal in Lokale, wo nur Farbige verkehrten. Das bei den Herren nicht So gut ankam, die Farbigen, wollten unter sich sein. Sie haben es nicht gerne gesehen, Wenn dann noch so“ Prototypen“ von Weiße in ihr Reich kamen. Es war eine eigenartige Stimmung im Lokal. Es roch nach Alkohol und eine fast undurchsichtige Rauchwolke lag in der Luft, die mit Schweiß verbunden war. Man hatte sich im Tanz verausgabt, die sogenannten Weißen Damen. Die sich ansichtig wohl fühlten, haben sich hingegeben und vergessen. Sie hofften in die USA mitgenommen zu werden, dass bei den meisten fehlschlug. Die Herren wollten, sich nur vergnügen, wie die meisten, weil sie verheiratet waren. Sich von der Befreiung der Naziherrschaft erholen wollten. Meine damalige Tanzkunst, kam bei den mit Temperament, Verwöhnten GIA gut an. So habe ich   bei vielen   Vertrauen gewonnen. Den Stiel den ich mir zugelegt habe, schaute ich mir von den Sinti „ Zigeuner „ in Fürth im sogenannten “ Feuerwehrheim “ ab, wo alle guten Tänzer und Frauen sich trafen. Im hinteren Nebenzimmer war unser Lokal das wie ein Schlauch im Rechteck zulief. Rechts und links waren die Tische und Stühle und hinten quer stand die Musikbocks. Mit den Fifths und Sixties Songs, die absolute auf den neusten Stand vorzufinden war. In der Mitte befand sich die Tanzfläche. Nur einige der großen Tänzer, der Eddie und der Fritz beide hatte das Aussehen vom Elvis und wurden auch so umschwärmt von den damals jungen Damen. Es waren auch immer nur paar gute Tänzerinnen, die man holen konnte. Selber war ich erst Fünfzehn Lenze und gute Tänzer waren rar, so tanzten auch schon mal die Für mich reifen Damen mit mir, um sich so auf sich Aufmerksamkeit zu lenken. Was mir recht gefiel und konnte immer in Übung bleiben und lernte dazu. In dieser Zeit war jemand der King, wenn er mit einer Sinti Dame ging. Was bei mir die Tosca war, und ich von heute auf morgen im Gespräch war. Was natürlich, meinen älterer Herr, von Leuten am Stammtisch erfuhr. Er wollte mich laut meiner Mutter In die Schranken weisen. Ich war damals in der Lehre in Stein/Nbg, wo ich auch wohnte was bei der Fleischerzunft Üblich war. Aber er mich kaum sah, wie ich später erfuhr war er sogar etwas Stolz auf mich. Er hatte nie ein Wort verlauten lassen. Es hatte sich so, an allen Wochenenden ergeben, dass ich in dem Fränkischen Umfeld Bei Nürnberg zum Tanzen ging. Das mir auch den bis in die heutige Zeit den Namen “MAMBO“ einbrachte von dem ich nicht mehr loskam. Was mich  auch nicht traurig macht, dazu kommt noch mein Französischer Name. Denn fast keiner kannte, und keiner so richtig aussprechen konnte. Anstatt Maurice nannten Sie mich Manfred, obwohl im Taufschein Maurice eingetragen ist Selbst der Familienname konnten die Franken nicht schreiben, anstatt Nizery schrieben und sprachen sie Nieszery. Nach meiner Geburt, in Paris das mir meine Mutter erst mit Fünfunddreißig gestand. Als sie auch das Testament niederschrieb und dadurch manches geändert hatte. Ich ihr Schwören musste, das ich bis nach ihren Tod nichts erzähle bei der Heidi, das ich auch überdauert habe, welches die K.allesmitbekommen hat. Mit falschen Papiere haben sie mich Vierundvierzig aus dem Militär Hospital in Paris durchgeschleust. Als Paris befreit wurde kamen sie nach Fürth, ins Frankenland was dann auch immer verschwiegen wurde. Keiner wusste in der Gustav Strasse, in der Wohnung, von meiner Großmutter, Anna Hofmann geb. Koch was davon. Es wurde uns Kinder nichts gesagt. Was meine Vermutung ist, wegen der Leute. Ich verbrachte meine Jugend und Schulzeit in der Altstadt in Fürth. Bis wir 1952 in der  Laube als reines US Lokal übernahmen und von da ab, mehr mein eigenes Leben führte und mein Vater für mich keine Zeit mehr hatte. So hatte ich meine erste Zigarette geraucht, natürlich in der Klicke, das war ein besonderer Haufen, sie nannten sich alle Südstaatler. Sie waren fast alle ein, bis zwei Jahre alter, sie hatten meistens alle schon einen Freund oder Freundin. Da sie schon Mansches mit einander machten; War für mich Unbestimmtheit war, man war ja neugierig es war ja was neues, so hatte mich schon einmal ein anderer an seine Freundin gelassen, sie hatte auch nichts dagegen, sie hatte die Spielchen sehr genossen. Viele waren nachmittags allein Zuhause. Da ihre Eltern Geldverdienen mussten, es kam langweile auf und man kam auf allen dummen Gedanken. Auch Mutproben hatte man zu bestehen, ich möchte nicht in einzelsteile gehen, es war eine andere Zeit, das heute so nicht mehr geht. Man würde in der Heutigenzeit, nicht mehr aus dem Gefängnis kommen. Ich sollte lieber, wieder in die Lehrzeit zurückgehen, in die sogenannte “Halbstarken Zeit “ in Stein/bei Nbg,   wo fast jedes Wochenende bei einem anderen, eine Party abging und das immer mehr in Mode kam. Es war mal wieder eine Party, beim Manni Hecht, wo ein großes Haus vorhanden war. Die auch an farbige US Angehörige vermieteten. Sie hatten hinter dem Haus, angebaut und es standen, immer die große Ami Schlitten im Hof herum. Als seine Eltern im Urlaub waren, und die Party ihren Höhepunkt erreichte. Standen ca., fünfzehn Mopeds vorm Haus. Als dann, die Deutsche Polizei kam, sie hatten den Manni und drei weitere Festgenommen. Die Polizei dachte sie haben eine Bande von Kriminellen entdeckt, die sich auf Mopeds, speziell auf Ersatz Teile Speziviert haben. Die sie aber von mir im Keller fanden. Auf das sie   eine Razzia durchführten. Es wurde die ganze Bande, an die Wand gestellt und bei Flutlicht durchsucht. In der Einfahrt wo ich mit meinem Moped hängen geblieben bin. Habe ich mir die Gabelung verbog, wo der Manni Hecht mir zwei zur Auswahl besorgte. Das bei ihm im Keller lag und vieles mehr. Wie in einer Werkstatt hatte es bei ihm ausgesehen, wo sich die Polizei wunderte. Wie Ich später erfuhr, nahm der Manni, einen Amischlitten, von ihrem Untermieter. Sie hatten im Umkreis von Stein und Gebersdorf alle Zigaretten Automaten aufgebrochen. Sie in den Kofferraum gelegt, die sie vorher von den Wänden gerissen haben. Er wollte damit uns alle versorgen, mit den Zigaretten, sie aber verhaftet wurden. Er musste seine Adresse preisgebe, und so kam es zu der Razzia zu später Stunde. Wir hatten das Haus bei so viel Besuch von Teenagern, in ein Schlachtfeld verwandelt. Wie wollten den nächsten Tag reinen Tisch machen, weil seine Eltern nach hause kamen. Selbst im Badezimmer wollte jeder Mal mit seiner Geliebten, in die Wanne springen. Das auch so ungefähr hinhaute, es war doch schon mancher im vollem Rausch gewesen. Man wusste nicht mehr, wer er war und wo er wahr. Auch bei den Damen, die haben es nicht mehr so genau genommen, und schon einmal den Partner verwechselt. Dem sie schon einmal gerne möchten, und jetzt ist die Gelegenheit, das wurde auch ausgenützt. Bei so vielem Zimmer konnte man sich schon verstecken, es war wie Soden und Gomorra. Ich hatte Glück wie immer, ich habe den Beamten, die Sache plausibel erklärt. Das hier nur eine Party statt fand, das sie durch die viele jungen Mädchen einsahen, mich und die anderen nicht mitnahmen. Nur die Automatenknacker mit nahmen und verhört wurden. Der Lösel und ich habe uns abgeseilt und sind mit einem blauen Auge, davon gekommen und nach Hause gelaufen. Wo er noch Probleme mit seinen Schuhen hatte er hatte zwei linke. Es war später alles Vergessen bis zur nächsten Party. Einmal gingen wir nach Zirndorf, wir sind schon einmal zu Fuß Marschierten, was heute von uns keiner mehr machen würde. Es sollte sich ein bekanntes Amerikaner Lokal befinden, wo sonntags nachmittags Tanz war, was auch stimmte. Als wir ankamen, war es schon gut besucht es waren auch gute Tänzerinnen vorhanden. Ich konnte meine Künste an den Mann bringen. Nicht ganz eine Stunde und in der Bude war die Hölle, los die Ami unterstützten mich noch mit ihren geklatschte und feuerten mich noch an. Die weiße Hose und Seidenes Hemd, war  nach wenigen Stunden triff Nass.Ich musste  wie schon fast immer auf der Toilette, die Hose und Hemd auswinden, das sie wieder trocknete.  Zu dieser Zeit brachte ich das Wort “ Schebbiehäbers”ins Gerede. Von da ab war das unser Modewort, jeder der mit dem Wort  nichts  anfangen konnte, fragte mich was eigentlich das Wort bedeutet.   Dann  sagte ich  immer, wen was nicht  zu definieren   ist,  hießt es“ Schebbiehäbers“. Wir hatten uns einen Spaß gemacht und es blieb bis in die Heutige Zeit erhalten. Was zu dieser Zeit im Überschuss vorhanden war, waren die sogenannten Amikneiben,  die  in der Gegend reichlich waren. Wo auch die jungen, schönen Fräuleins,  immer reichlich vorhanden waren. Der Amerikaner war sehr  spendabel, sie  hatten ja einen starken Dollar der in dieser Zeit zu der DM eins zu Vier stand. So hatte ein einfacher Soldat gute Achthundert Dollar bekommen, das waren  3.200 DM Gehalt, für jeden  was die Fräuleins wussten. Und sie auch wie die Bienen die Lokale  besuchten.  Der  wie gesagt, die gute Musik wegen.

 



Fortsetzung siehe 2. Teil

 

 

Maurice Niczery

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